Montag, 13. Mai 2013

Schuster, bleib bei deinen Leisten!

Bild © Petra Bork / PIXELIO

Sie lieben Sprichworte? Ich auch. Denn oftmals enthalten sie eine tiefe Wahrheit, und genau deshalb wurden sie von Generation zu Generation weitergereicht.
Eines dieser Sprichworte, die ich in letzter Zeit wieder so schätzen gelernt habe, ist dieses: »Schuster, bleib bei deinen Leisten!« Ein wunderbares Wort. Insbesondere, wenn es um Vermögensverwaltung, Sparen, Absicherung, Vorsorge geht.
Ich will Ihnen an einem ganz aktuellen Beispiel zeigen, wie das eine mit dem anderen zusammenhägt. Zuvor aber kurz: Was ist mit diesem Sprichwort eigentlich gemeint?
Was ein Schuster ist, wissen wir noch, auch wenn z.B. in meiner Stadt (immerhin bald 200.000 Einwohner) nur noch eine Schusterin ihren Dienst tut. (Wir kaufen nicht mehr werthaltig, sondern billig, und reparieren nicht mehr, sondern werfen weg und kaufen neu.)
Aber was ist eine Leiste in diesem Zusammenhang? Sehen Sie, schon falsch geraten. Es geht hier nicht um die Leiste. Sondern um den Leisten, der im Plural ebenfalls Leisten heißt.
Und der Leisten, das ist jenes in Handarbeit angefertigte Stück Holz, mit dem der Schuster den Fuß seines Kunden nachgebaut hat. Und mit dessen Hilfe er nun die Schuhe des Kunden anfertigt: jahrein, jahraus.
Was will uns dieses Sprichwort nun sagen? Es will einerseits sagen, und so wird es meist benutzt: Lieber Schuster, Schuster zu sein ist den Beruf. Versuche nicht, nebenher auch noch den Meister im Bäckerhandwerk zu spielen. Bleib bei dem, was du gelernt hast. Bleib bei deinen Leisten.

Für mich klingt das immer etwas abfällig. »Misch dich nicht ein.« »Von diesem Thema verstehst du sowieso nichts.«

Aber man kann dieses Sprichwort auch noch etwas anders verstehen und benutzen, und ich finde, dann gewinnt es:
Lieber Schuster, du hast dir mit deinen Leisten, die du für deine Kunden angefertigt hast, viel Mühe gemacht. Du hast mit einem Großteil deiner Leisten eins ums andere Mal passende Schuhe hergestellt, und die Kunden waren’s zufrieden. Deine Leisten funktionieren gut. Sie haben ihren ›Test der Zeit‹ bestanden. Du verstehst sie. Du weißt, wo du die Schuhe nachbessern musst, weil auch ein noch so guter Leisten nicht perfekt sein kann. Und du weißt, wo du im Lauf der Zeit den Leisten deines Kunden nachbessern kannst, denn sein Fuß verändert sich. Diese Leisten kennst du in- und auswendig. Mit ihnen wird jeder Schuh gut. Bleib dabei. Versuche nicht, Schuhe mit dem Leisten eines Schusterkollegen herzustellen. Jeder baut in seine Leisten sein eigenes Wissen ein. Baue dir deine eigenen Leisten. Die verstehst du. In denen kennst du dich aus. Bleib bei deinen Leisten. Dann gehst du kein unnötiges Risiko ein. Und alles wird gut.
Schön, nicht wahr? Ermutigend. Bestätigend. Du kannst etwas, du hast etwas geschaffen, und darauf kannst du stolz sein und vertrauen. Hier hast du Sicherheit.

Und sicher ahnen Sie auch schon, auf was ich hinauswill: denn noch befasse ich mich auf diesem Blog mit Geld, Vermögen, Werten, mit Ersparten und zu Sparendem. Es ist das Wort »Risiko«, das Sie aufhorchen ließ, richtig?
Ja, das Risiko. Da arbeiten wir fleißig (oder erben nett, wollen also die Arbeit unserer Eltern und Großeltern in Ehre halten), haben etwas Geld übrig am Jahresende, wollen es nicht ausgeben, sondern sparen: und stehen nun vor dem schier unlösbaren Problem, was damit tun. Denn überall winkt – das Risiko! Das Risiko, dass ich mich verspekuliere. Das Risiko, dass sich das Geld in Luft auflöst. Das Risiko, dass es mir ganz oder in erheblichem Umfang genommen wird (ja ja, der Staat, auch so ein »treuer Freund und Helfer«; siehe Zypern …).
Dann das Risiko, dass ich langfristig anlege, aber wider Erwarten kurzfristig an das Geld heran muss: unerwartete Reparaturen, Autokauf, Ausbildungshilfe für die Kinder, Umzug, Arbeitslosigkeit …
Wie spare ich also an? Ohne Risiko?
Gerd Gigerenzer, Professor für Psychologie , geschäftsführender Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin, und seines Zeichens Risikoforscher, hat versucht zu helfen. In einem Beitrag für das Handelsblatt, der heute erschien, sagt er:
»Viele Anleger lassen sich in Finanzprodukte mit horrenden Zinsversprechen locken, andere legen ihr Geld gegen Minizinsen aufs Bankkonto. Letztlich drohen beiden Gruppen Verluste. Sind die Deutschen zu dumm für Geldanlage?«
Nein, sagt Gigerenzer, ihnen fehle es nur an Risikokompetenz.
Risikokompetenz, so führt er aus, bedeute,
»solides Grundwissen: Was sind beispielsweise Zinsen, was sind Zinseszinsen? Außerdem muss er die Rollenverteilungen und Interessenkonflikte im Markt verstehen: Woran verdienen Unternehmen, Banker und Berater? Warum werden bestimmte Produkte empfohlen? Was bedeutet es, wenn man Schulden aufnimmt und was passiert mit Geld, das ich zur Bank bringe?«
Und da dieses Wissen nicht vorhanden sei, seien die Lehrpläne umzuschreiben: schon an den Grundschulen. Damit schon die Kinder fit werden für die Welt hochkomplizierter Finanzprodukte!

Überkommt Sie da nicht auch ein dummes Gefühl? Mich auch. Lassen wir einmal die Kinder beiseite. Wie geht es Ihnen selbst bei dem Gedanken, Sie müssten die ganze Welt der Banken, der Zinsen, der Anlageklassen, all der »shorts« und »longs«, womöglich auch noch all der »Futures« und »Optionen«, der Derivate und Leerkäufe verstehen? Bevor Sie wissen können, wie Sie Ihr Erspartes am besten verwalten?

Ich will Ihnen sagen, wie es mir dabei geht. Mich widert diese ganze Finanzwelt nur an. Ich will möglichst wenig von ihr wissen. Denn meine Zeit ist mir für diesen überkomplexen, hochkomplizierten Kram einfach zu schade. Viel zu schade. Ich lebe nicht, um zu sammeln – ich sammle, um auch in Zukunft gut zu leben!

Mir kommt es gar nicht darauf an, ob und wieviel mein Erspartes »wächst«. Ich will gar nicht wissen, welche Risiken ich eingehe, wenn ich mich mit meinem Gegenüber auf drei oder vier Prozent Rendite oder Zinsen einige (was schon viel ist heute). Mir reicht es stattdessen, wenn mein Erspartes in zehn oder zwanzig Jahren, wenn ich es benötige, in etwa die Kaufkraft besitzt, die es heute auch hat. Warum das System übervorteilen? Warum mehr herausholen, als ich hineinstecke? Dieses Denken ist mir vollkommen fremd.

Nun könnte man sagen: Du musst nicht alles wissen, wenn die Dinge zu kompliziert werden für dich. Du hast doch deinen Berater!

Ach, die lieben »Berater«. Zitat Gigerenzer:
»Viele Anleger glauben immer noch, dass der Bankberater nur das Beste für sie will. Dabei ist er in erster Linie der Bank verpflichtet. Dazu gehört auch, dass er Instruktionen bekommt, welche Produkte er verkaufen soll. Bei Vertragsabschluss bekommt die Bank oder auch er selbst eine Provision. Der Berater befindet sich also in einem Interessenkonflikt, denn das empfohlene Produkt ist meist nicht das Beste für den Kunden.
Dahinter muss nicht immer Absicht stecken. Studien zeigen, dass die Berater häufig selbst nicht genau wissen, wie die Produkte funktionieren. Das fällt den Kunden aber gar nicht auf, weil sie keine kritischen Fragen stellen.«
Hervorhebung durch mich. Das heißt: vergiss Deine Berater! Samt und sonders! Sondern fang an, selber zu denken. Noch einmal Gigerenzer:
»Eine ganz einfache Regel für die Geldanlage lautet ›kaufe nur das, was du verstehst‹.«
Gute Regel. Ist alt. Hat nur einen Haken: wird viel zu selten beachtet. Auch von Prof. Gigerenzer nicht. Denn was rät er Ihnen, um die Risiken zu mindern? Zuerst sagt er noch richtig:
»Je komplexer das System ist, desto wichtiger sind einfache Strategien.«
Wunderbar! Dann aber kommt’s: Gigerenzer empfiehlt, um die Dinge »einfach« zu halten, eine extrem komplizierte, hochkomplexe Anlagestrategie, die nur einfach klingt, es aber in sich hat. Lassen wir ihn selbst sprechen:
»Verteile dein Geld gleichmäßig. Anleger sollten also alle Anlagen gleich gewichten. Auch die Anlageklassen sollten gleich gewichtet sein, zum Beispiel je ein Drittel Aktien, Anleihen und Immobilien.«
Das einzige, was an dieser Strategie »einfach« ist, ist die Drittelung. 33,33 Prozent ausrechnen, das kann in der Tat jeder. Aber danach ist schon Schluss mit jeder »Einfachheit«!

Ich muss, wenn ich Gigerenzer folgen wollte, beispielsweise etwas von Aktien verstehen. O Gott! Wenn man bei denen nachliest, die von Aktien wirklich etwas verstehen – zum Beispiel Warren Buffet –, dann liest man dort, dass man nur in solche Firmen investieren sollte, die man sehr genau kennt. Und »kennen« heißt nicht nur, dass man weiß, was sie produzieren. Sondern auch: Wie sieht das langfristige Geschäftsmodell aus. Welche Personen stehen dem Unternehmen vor. Wie sind die Besitzverhältnisse verteilt. Wie hoch ist das Unternehmen verschuldet. Wie sehr ist es von der Konjuktur im Ausland und/oder Inland abhängig. Welche langfristigen Aussichten haben die Produkte, die das Unternehmen herstellt oder vertreibt. Und und und!

Das heißt: Wer in Aktien investiert und das nicht aus einem Vollzeitengagement heraus tut, verhält sich schon fahrlässig. (Und ob er dann Glück hat mit seiner Anlage, ist gleichwohl offen.)

Sodann Anleihen. Anleihen! Wenn es ein Wort gibt, das ich hassen gelernt habe in den letzten Jahren, dann ist es die »Anleihe«. Firma XY »begibt eine Anleihe auf dem Markt«. Staat YZ »emittiert eine Anleihe« auf dem Markt. Welch unendlicher Sprachschwindel!

Wenn eine Firma oder ein Staat eine Anleihe »begibt« oder »emittiert«, dann gibt sie nichts und veräußert auch nichts. Ganz, ganz im Gegenteil. Das Unternehmen, der Staat tritt vielmehr als Bettler auf, hält Ihnen die Hand unter die Nase und will, dass Sie etwas geben. Man will nehmen und nicht geben! Man bittet Sie, dass Sie etwas hergeben! Sie sollen Ihr Vermögen ausleihen! Nichts wird »gegeben«. Da wird ausschließlich genommen.

Oh, ich vergaß: Doch, Sie bekommen etwas. Einen Zettel! Einen dummen, wertlosen Wisch Papier, auf dem nichts anderes steht als ein Vertrag! »Wir, die Bettler, bestätigen, dass Sie, der Vermögende, uns Ihr Geld ausgeliehen haben. Sie erhalten es, wenn alles gut geht (Einzelheiten regelt das Kleingedruckte), eines Tages zurück, und wenn alles noch besser läuft, erhalten Sie sogar noch bisschen obendrauf. Versprochen! Gegen unvorhersehbare Unbill und sonstige von uns nicht zu verantwortende Entwicklungen sind natürlich auch wir nicht geschützt. In diesem Fall kann es sein, das Sie nicht mehr alles zurückerhalten. Und wenn’s ganz dumm läuft, erhalten Sie gar nichts mehr zurück. Und ob die Summe X, die wir Ihnen jetzt erst einmal – mit allen Einschränkungen! – versprechen, zum Tag Y dann noch das wert ist, was sie heute wert ist, also die Kaufkraft besitzt, die sie heute besitzt, können wir Ihnen erst recht nicht garantieren. Sie und ich, wir beide wissen ja nicht einmal, ob die Währung, auf die dieser Bettlerschuldschein ausgestellt ist, dann noch existiert!« (Letzteres steht zwar meist nicht auf diesen Zetteln oder nicht genau so, aber leitet sich aus dem Rest des Kleingedruckten und aus den vorhandenen einschlägigen Gesetzen ab.) Einfach? Ja. Einfach nur dumm.

Das letzte Drittel von Gigerenzers »Einfachheit« ist in seinem Beispiel den Immobilien gewidmet.
Endlich, da habe ich doch was in der Hand, richtig? Etwas so Großes, dass ich sogar drumherum- und hineingehen kann. Phantastisch! Mit Fenstern zum Rausgucken auf all die armen Schlucker! Dach überm Kopf!
Aber halt mal, habe ich eigentlich so viel übrig, dass ich mit einem Drittel meines Ersparten gleich eine ganze Wohnung kaufen kann? Oder gar ein ganzes Haus? Nein, dazu reicht es erst einmal nicht. Also gehe ich auf die Suche nach einem Immobilienfonds. Da, wo viele, die ihr Vermögen wie ich schlau und »einfach« verteilen wollen, auch mittun. Wir zahlen gemeinsam ein – und die Fondsgesellschaft kauft für uns alle dann einen großen Häuserblock. Eine ganze Straße. Ein großes Neubaugebiet. Und alles ist Paletti! Ich habe ein Drittel meines Vermögens in Immobilien »investiert«.

Ach, wie stolz bin ich. Ich bin Investor! Klingt gut, nicht wahr? Zwar noch kein Großinvestor, aber von dessen Licht fällt auch bisschen was auf mich herab.
Nur, haltmal: Sind der Häuserblock, die Straße, das Viertel auch wirklich rentabel? Was ist, wenn die nahegelegene Großfirma dichtmacht, die Leute arbeitslos werden und ihren Block, ihr Viertel, ihre Stadt verlassen? Dann fallen die Mieten? Dann geht der Fonds vielleicht pleite? Dann erhalte ich mein Geld vielleicht nicht mehr zurück?

Und was ist, mal so nebenbei, wenn ich kurzfristig dann doch einmal an mein Erspartes heranmuss? Verkaufe ich dann ein paar Fenster? Oder nehme mir ein halbes Dach?

Auf jeden Fall muss ich mich auch hier schlau machen, sehr schlau! Muss etwas von Stadtentwicklung, Wirtschaftsentwicklung verstehen, von Konjunktur gar und langfristiger Bevölkerungsentwicklung … Oh je! Was ist daran »einfach«?

Ach so, ich kann ja zum Berater gehen? Der weiß das dann alles? Aber haben wir nicht gerade gehört, das auch die Berater …

Lieber Herr Gigerenzer. Warum machen Sie uns das Leben nur so dermaßen schwer? Ich sage Ihnen, wie ich es mache! Und »berate« nicht, sondern rege, viel besser, nur zum Nachdenken an.

Bevor ich »investiere«, sorge ich erst einmal dafür, dass ich vollständig schuldenfrei bin. In dieser Hinsicht: frei. Niemandes Sklave. Von nichts und niemandem abhängig. Welch ein Gewinn an Sicherheit! Mein eigener Herr! (Und wenn ich verschuldet gewesen sein sollte, dann werde ich gelernt haben, mich einzuschränken und sparsam mit meinem Geld umzugehen: bis ich schuldenfrei war.)

Sodann durchleuchte ich meine Ausgaben und prüfe: Was benötige ich wirklich? Auf was kann ich leichten Herzens verzichten? Was ist teures Prolo-Verhalten, und was ist relevant? Jeder hat es in der Hand.

Dann sorge ich für einen etwas nachhaltiger eingerichteten Keller. Den einen oder anderen Vorrat all dessen, was man so benötigt. Es können auch einmal schlechtere Zeiten kommen! Nicht nur die natürlichen Wirbelstürme rücken näher. Auch die künstlich entfachten, wie man im Umfeld z.B. der Wall Street ab und an vernehmen kann.

Und dann bleibt Geld übrig: das ich in der Tat »einfach« verwalten will. Ich vermeide ganz bewusst die Begriffe »anlegen« und »investieren«! Ich habe etwas gespart, und damit gilt es nun, verantwortungsvoll und klug umzugehen. Es zu verwalten. Nicht mehr, nicht weniger.

Und jetzt kommt wieder der Leisten ins Spiel: Ich tue nur das, was ich verstehe. Nichts verstehen tue ich von den undurchdringlichen Aktienmärkten. Nichts verstehe ich von der Immobilienwelt. Und was hatten wir noch? Ach ja, die »Anleihen«. Ok. Davon verstehe ich zwar nicht alles, aber das Wichtigste: Da will jemand an mein Geld. Das ich doch gerade dabei war, abzusichern, zu behalten und zu verwalten! Forget it.

Was bleibt? Ja, es ist schon witzig: Wenn Handelsblätter anfangen, über Vermögensverwaltung zu sprechen, übersehen sie wie zufällig immer wieder genau das, womit die Menschen seit Jahrtausenden ihr Vermögen behalten.

Sie »übersehen« das Einfache – vielleicht, weil so viele Berater das Blatt abonniert haben? Die leben davon, dass die Finanzwelt kompliziert ist!
Sie »übersehen« das Sichere – vielleicht, weil so viele Bankdirektoren mitlesen? Die leben davon, dass Ihr Geld – ja Ihres! – »ins Risiko geht«, ins Komplizierte!
Sie »übersehen« das Preiswerte – vielleicht, weil drumherum so viele teure Finanzprodukte geworben haben?
Sie »übersehen« das Variable – vielleicht, weil auch die Immobilienspekulation und die zigtausenden falsch beratenen Immobilienfondsbesitzer mitlesen?
Sie »übersehen« das Unvergängliche – weil diese Kategorie einem Blatt, das von der Vergänglichkeit täglicher Nachrichten lebt, vollkommen abgeht, sozusagen das große Undenkbare ist für diese Kategorie von Verlag.

Von der Schönheit will ich noch gar nicht sprechen.

Sehen Sie jetzt leichter, was Ihr »Leisten« ist, bei dem Sie »bleiben« sollten, wie das Sprichwort sagt? Hat dieser Text Sie zum Nachdenken angeregt? Zu etwas mehr Eigenständigkeit?

Das würde mich freuen.

Beste Grüße
ein anderer

PS: Ach, Sie wollten noch wissen, von was ich da zuletzt sprach? Was denn das für eine wundersame, schier ideal scheinende Vermögensverwaltung sei, die da so einfach, so sicher, so preiswert, so variabel, so unvergänglich, ja sogar auch noch so schön ist?
Denken Sie nach ;)